Die Planung läuft

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lange Ost Nacht am 20. Juli
 
Kultur erleben, essen, trinken, feiern: Die Vorbereitungen für die Lange Ost Nacht 2019 laufen. Am Samstag, 20. Juli steigt die 18. Auflage der Langen Ost Nacht. Dann wird zwischen dem Schmalzmarkt und dem Ostheimer Marktplatz gefeiert. 
Wie immer ist das Ziel, eine vielfältige Mischung aus Gastronomie, Kultur, Spektakel und Information zusammenzubekommen. Daran arbeitet derzeit Maike Fischer, die in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr die LON koordiniert. Bis Ende März können sich alle, die einen Beitrag zum Kulturprogramm – sei es auf einer der Bühnen oder auf der Straße – leisten wollen, bei ihr melden. Auch Anfragen für Stände nimmt Maike Fischer entgegen. Gastronomische Angebote sind ebenso willkommen wie Info- oder Mitmachstände. 


Aus Liebe zum Leder

Neumitglied im HGV Stuttgart-Ost: Kathrin Hartmann 
Ob Schuhe, Taschen oder Motorradsattel: Bei Kathrin Hartmann geht es immer um Leder. Die gelernte Kfz-Sattlerin und Schuhmacherin liebt es, mit diesem Material umzugehen und ist für eine Maßanfertigung ebenso zu haben wir für kleine Reparaturen. Seit 2014 hat sie ihre eigene Werkstatt in der Hackstraße. Dass sie mit ihren 33 Jahren ihr Handwerk bestens versteht, hat Kathrin Hartmann kürzlich – nach mehreren Auszeichnungen als Azubi – erneut bewiesen: Sie hat mit ihren beiden eingereichten Paar Schuhen den Handwerkspreis 2018 des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums gewonnen.  


Der FSV Waldebene Ost ist geboren

Fackelzug für den neuen Verein
Ein flackernder Lichterzug zog am letzten Januar-Samstag auf die Waldebene Ost: Rund 250 Fußballkinder, ihre Eltern und Trainer strömten zunächst an der Haltestelle Landhausstraße zusammen, um sich dann gemeinsam auf den Weg durchs Dunkel zu machen. Mit der Gemeinschaftsaktion begrüßten sie den neuen, gemeinsamen Verein, in dem sich die Jugendfußballer des 1. Stuttgarter Fußballvereins 1896, des Sportvereins Gablenberg 1920 und der Sportvereinigung Stuttgart-Ost 1886 zusammengeschlossen haben. Er wird „FSV Waldebene Ost“ heißen, also Fußball-Sportverein – womit der Kicksport ebenso wie möglicherweise später hinzukommende andere Sportarten gewürdigt sind. 


Freude über den neuen Lesestoff

Wunschbaum der Ostend-Buchhandlung
Die Realschule Ostheim konnte im Dezember an der Weihnachtsbaumaktion der Ostend-Buchhandlung teilnehmen, worüber sich die Jugendlichen und ihre Lehrerinnen und Lehrer sehr freuten. Die Klassen 5, 6 und 7 sowie die Vorbereitungsklasse haben Wünsche für ihre Klassenbibliotheken gesammelt, die dann im Rahmen einer vorweihnachtlichen Spendenaktion am jährlichen Wunschbaum der Ostendbuchhandlung aufgehängt wurden. Kundinnen und Kunden, die zur Leseförderung der Kinder beitragen und ihnen mit den wunderschönen Kinder- und Jugendbüchern eine Freude machen wollen, konnten Wünsche auswählen und erfüllen.


Ruftaxi als Alternative?

Zur Verkehrsanbindung Waldebene Ost
Zum Jahresanfang hat die SSB den Busverkehr auf die Waldebene Ost eingestellt. Daran scheint trotz der Bemühungen von verschiedenen Seiten – den Sportvereinen, den Handels- und Gewerbevereinen und der Bezirksvorsteherin – nichts mehr zu rütteln zu sein. Jetzt ist ein neues Modell in der Diskussion. 
Auch wenn die schwarzen Kleinbusse der Linie 64 nur schwach genutzt wurden, halten es vor allem die Sportvereine auf der Waldebene nach wie vor für sehr wichtig, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihnen gelangen kann – zumal ganz aktuell der neue Jugendverein „FSV Waldebene Ost“ gegründet wird. „Man muss einfach gucken, dass es irgendwie weitergeht“, sagt Michael Harnisch von der Sportvereinigung (Spvgg) Stuttgart-Ost. Einer Verlängerung des Pilotversuchs mit Kleinbussen hat die SSB bei einem Treffen jedoch klar eine Absage erteilt. Stattdessen brachte sie die Möglichkeit „SSB Flex“ ins Gespräch, die bereits in Cannstatt und in Degerloch genutzt werden kann. Es handelt es sich um eine Art Ruftaxi, das über die Handy-App „moovel“ gebucht werden kann und den Fahrgast oder die Fahrgäste dann am Wunschpunkt abholt. Dabei fallen allerdings Kosten an, auch wenn die Fahrgäste ein VVS-Ticket für die jeweilige Zone besitzen. 


Stöckach im Lauf der Zeit

Von Postkarten bis zur Machbarkeitsstudie
„Ansichtssache“ heißt eine Postkartenausstellung, die derzeit im Stadtteil- und Familienzentrum Stöckach, Metzstraße 26, zu sehen ist. Sie zeigt Ansichten des Stöckachs vor hundert Jahren, heute und in Zukunft – mittels historischer Postkarten, aktueller Fotos und von Zukunftsutopien. 
Die Idee zur Ausstellung hatte Jörg Trüdinger, der im Stöckachtreff aktiv ist. Zusammen mit dem Stadtteil- und Familienzentrum und weiteren Beteiligten wurde das Konzept entwickelt. Die Ausstellung wird gefördert vom Verfügungsfond zum Sanierungsgebiet Stuttgart 29 der Landeshauptstadt. Zu sehen ist sie bis zum 31. Mai während der Öffnungszeiten des Stadtteil- und Familienzentrums. Kontakt: Telefon 67223005, E-Mail martina.schuetz@stuttgart.de 
 
Blick auf den historischen Stöckachplatz.

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