Alles neu bei Beauty Balance

Carola Kiesel lädt zum Tag der offenen Tür
Neue Tapeten, neue Böden, neue Türen und neue Möbel: Dass sich bei Beauty Balance einiges getan hat, fällt sofort auf, wenn man Carola Kiesels Kosmetikstudio betritt. Auf den zweiten Blick kann man auch einige brandaktuelle, neue Geräte entdecken. 
Immer auf dem allerneusten Stand: Diesem Ziel hat sich die Kosmetikerin schon immer verschrieben. Jetzt hat sie viel Geld und Herzblut investiert und neben einigen Neuanschaffungen bei den Geräten auch ihre Räume kräftig aufpoliert. Das Ergebnis kann man am Samstag, 8. Oktober am Tag der offenen Tür von 12 bis 18 Uhr anschauen. Viele Kundinnen sind auch schon in den vergangenen Wochen vorbeigekommen und haben die helleren, größer wirkenden Räume bewundert. Weiß ist die dominante Farbe, dazu kommt frisches Grün, das sich im frechen Muster der Tapete, an der Theke und in vielen Details wiederfindet. 


Privates Grün soll öffentlich werden

Else-Kienle-Staffel und Umfeld 
Verpachtete Gärten oder öffentliches Grün? Diese Frage stellt sich im Bereich der Else-Kienle-Staffel hinter der hauswirtschaftlichen Schule, die im Zug des Sanierungsgebietes Stöckach umgestaltet wird. Martin Holch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung trug im Bezirksbeirat verschiedene Varianten vor und erhielt ein klares Votum für eine öffentliche Grünanlage mit einer Struktur, die an private Streuobstwiesen oder „Stückle“ erinnert. Der Nachbarschaftsgarten soll dabei erhalten bleiben.
An die Else-Kienle-Staffel grenzt auf einer Seite der Nachbarschaftsgarten, auf der anderen liegen vier derzeit privat verpachtete Grundstücke mit unterschiedlichem Pflegezustand. Ihre Verträge müssten im Zug einer Umwandlung gekündigt werden. Die Abwägung zwischen öffentlichem und privatem Grün sei schwierig, sagte Holch und betonte, es sei das Ziel, „in der Stadterneuerung keine Verlierer zu produzieren“. Deren Zahl wäre in diesem Fall aber überschaubar. Und für eine öffentliche Nutzung spreche, dass gerade für Bewohner in diesem Bereich die nächste Grünfläche teilweise mehr als 500 Meter entfernt ist: „Das ist eine extreme Unterversorgung.“ 


Durchweg einstimmig

Vorstandswahlen beim HGV Stuttgart-Ost
Es war eine harmonische Sitzung und ein ebensolches Ergebnis: Bei seiner Hauptversammlung hat der Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost den Vorstand entlastet und neu gewählt. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder stellten sich erneut zur Wahl und wurden – bei jeweils eigener Enthaltung - einstimmig gewählt. 
Thomas Rudolph, seit 2009 in diesem Amt, bleibt damit Vorsitzender mit den Stellvertretern Sebastiano Barresi und Heinz Härle. Ursula Fechner ist weiterhin als Schatzmeisterin für die Finanzen zuständig, Margit Burkhardt bleibt Schriftführerin. 


Erster langer Samstag im Osten

Abends einkaufen am 11. November
Der Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost plant eine neue Aktion: Anstelle eines verkaufsoffenen Sonntags laden die Gewerbetreibenden in Ostheim im November zu einem „langen Samstag“ ein, an dem bis 22 Uhr eingekauft werden kann. Hintergrund sind die Auseinandersetzungen, die es im vergangenen Jahr in Stuttgart um die Genehmigung von verkaufsoffenen Sonntagen gab. Daraus wurde die Idee des langen Samstags geboren – denn der ist ohne Antragstellung möglich. Details zum 11.11. werden in der November-Ausgabe von Ihr Stadtteil aktuell veröffentlicht. Auf jeden Fall werden die teilnehmenden Geschäfte für kleine Überraschungen sorgen und auch ein Flohmarkt rund um die Holzinger Gasse ist geplant. Wer Interesse an einem Stand hat, kann sich melden bei: Teo´s Veranstaltungen, Traubergstraße 32, 70186 Stuttgart, Telefon 41 40 67 01 oder 0160 236 16 23, E-Mail: teo-s@arcor.de


Mehr Parkraummanagement

Erweiterung zum Dezember 2018
In weiteren Gebieten des Stuttgarter Ostens wird das Parkraummanagement eingeführt, allerdings erst zum 1. Dezember des kommenden Jahres. Das hat der Gemeinderat vor der Sommerpause beschlossen. Es geht um die fünf Zonen, die auf der Karte mit 02, 03, 04, 05 und 06 gekennzeichnet sind: Sie erstrecken sich von nördlich der Heidehofstraße und dem Schmalzmarkt über Ostheim und Gablenberg bis einschließlich zur Sickstraße. Hier werden dann die bekannten Regeln gelten, die auch auf www.stuttgart.de/parkraummanagement zu finden sind. Unter anderem heißt das, dass Anwohner einen Jahresparkausweis für 30,70 Euro erwerben können, mit dem sie ihr Auto im Gebiet abstellen dürfen. Einen Anspruch auf einen festen Parkplatz hat allerdings niemand. Alle anderen müssen am Automat einen Parkschein lösen. 


Erstmals auf dem Lukasplatz - das Brunnenfest

 
 
 
 
 
 
 
 
Neuer Ort, bewährtes Programm
Drei Schläge hat der Friedenau-Wirt Georg „Schorsch“ Chatzitheodoru gebraucht – dann ist das Fassbier beim Brunnenfest am 9. September auch schon geflossen. Dieses Mal allerdings nicht wie sonst üblich am Eduard-Pfeiffer-Platz, sondern am Lukasplatz, direkt neben der gleichnamigen Kirche. Wobei die Ausnahme zur Regel werden soll. „Wir haben vor, das Brunnenfest dauerhaft auf den Lukasplatz zu verlegen“, erklärte Thomas Rudolph, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Stuttgart-Ost: „Hier braucht es keine Straßensperrungen wie am Pfeiffer-Platz, wo für die Anwohner vor dem Brunnenfest dann schon ab freitagabends Parkverbot galt. Aber wir wollen die Anwohner ja nicht ärgern.“ Obendrein spare man so auch Gebühren, der Umzug des Brunnenfests sei also für beide Seiten ein Gewinn. Und der Name passt auch für die neue Location – schließlich kann der Lukasplatz mit einem schönen alten Brunnen aufwarten. 


Seiten

Subscribe to HGV-Stuttgart-Ost RSS