Positive Energie weitergeben

Ariane Willikonsky ist „Trainerin des Jahres“ 
Der Titel „Trainerin des Jahres“, verliehen von der Rhetorik-Akademie Tübingen in Kooperation mit der Akademie für Geschäftserfolg, geht dieses Jahr nach Stuttgart: Ausgezeichnet wurde Ariane Willikonsky, die Gründerin des FON-Instituts, das auch eine Filiale in der Ostendstraße hat. Einmal jährlich werden mit diesem Titel herausragende Trainer-Persönlichkeiten für ihre besonderen Leistungen gewürdigt. Bei Ariane Willikonsky ist schon der Ansatz ihres Instituts ungewöhnlich: Sie hatte die Vision, die Bereiche Sprachtherapie, Sprachtraining und Sprachkunst fruchtbar miteinander zu verbinden.

Darin sah sie, nachdem sie beim Studium und verschiedenen Weiterbildungen die einzelnen Felder kennengelernt hatte, großes Potenzial und gründete 2003 das FON-Institut in Stuttgart. Es ist heute ein erfolgreiches Unternehmen, in dem Ariane Willikonsky mit ihrer Familie und ihren Mitarbeitern interdisziplinär und kreativ mit Menschen aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten arbeitet. Ihr wohl bekanntester Kunde ist der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.
Bemerkenswert ist aber auch Ariane Willikonskys positive Ausstrahlung. Ihr Ziel ist, diese positive Energie auch bei ihren Kundinnen und Kunden freizusetzen. Das erfordert stets neue Herangehensweisen, die individuell zugeschnitten sind und weit über Standardtechniken hinausgehen. Neben ihrer Arbeit als Kommunikationstrainerin engagiert sich die Unternehmerin in der Trainerausbildung und unterstützt Menschen bei ihrer Entwicklung zu (Lern-)Begleiter/innen. Die Konzeption des deutschlandweit ersten Hochdeutschkurses, mit dem sie durch die Medien ging, ist dabei nur eine ihrer erfolgreichen Trainingsansätze.
Ariane Willikonsky setzt sich für eine positive Kommunikationskultur ein und übt ihre Tätigkeit mit großer Leidenschaft, viel Humor und einem klaren Wertekompass aus. Für ihre wegweisende und inspirierende Arbeit wird sie nun mit dem Titel „Trainerin des Jahres 2016“ geehrt.
 
Konzept und Ausstrahlung zählen. Foto: privat