Wanduhr für die neue Zeit

Eingefahren und wiederverwendet
Steinmetz- und Steinbildhauermeister Heinz Blaschke hat eine Wanduhr aus heimischem Granit und Fahrradelementen geschaffen. Die rund 25 mal 30 Zentimeter große Natursteinplatte mit handwerklicher Bearbeitung dient als Träger für das Zifferblatt, welches aus einem gebrauchten Kettenblatt in Schwarz besteht. Dass dieses von Blaschke tatsächlich mit seinem Fahrrad genutzt wurde, schafft einen besonderen persönlichen Bezug.

Die Nachhaltigkeit des heimischen Natursteins in Verbindung mit stadttauglicher Mobilität begleitet den Betrachter durch die neue Zeit. Das Quarzuhrwerk mit Zeigern hat das HGV-Mitglied Uhren Deppner geliefert. Es wurde auf der Rückseite in eine eingearbeitete Vertiefung eingelassen und eingebaut. An mehreren Bohrlöchern kann die Wanduhr aufgehängt werden.
Als kreativer Handwerksbetrieb fertigt Blaschke gerne auch Stücke nach individuellen Wünschen an. 
Fahrrad und heimischer Granit: Symbole für „die neue Zeit“. Foto: Blaschke