Kulturwerk nur vorläufig gesichert

Stadt springt bei der Finanzierung ein
Bis zum Ende des Jahres kann das Kulturwerk auf jeden Fall weiterarbeiten. Mit einer Finanzspritze von rund 300.000 Euro sichert die Stadt den Fortbestand bis dahin. Wie es dann weitergeht, ist offen. Das Jobcenter hat sich aus der Finanzierung der Einrichtung zurückgezogen. Sie gehört zum Sozialunternehmen Neue Arbeit der Diakonie und bietet ehemaligen Suchtkranken eine Chance auf Wiedereinstieg ins Arbeitsleben.


Alte Menschen haben was zu erzählen

Sechstklässler besuchen Altenheimbewohner
Alle zwei bis drei Wochen besuchen rund 20 Sechstklässler der Werkrealschule Gablenberg die Senioren in der Karl-Olga-Altenpflege. „So isch’s Lebe“, nennen sie das Projekt, das nicht im Schulcurriculum steht, sondern aus ihrer Initiative heraus entstanden ist. Die Jugendlichen nehmen freiwillig in ihrer Freizeit teil – und einige von ihnen haben ihre Lehrerinnen damit überrascht, dass sie im Umgang mit den Heimbewohner ein völlig anderes Gesicht zeigen als im Unterrichtsalltag.


Feuer auf dem Aki Raitelsberg - wer Hilft dem Aki - Spendenkonto eingerichtet

Mehr als 100 000 Euro Schaden
In der Nacht nach dem 13. Mai hat es auf dem Aktivspielplatz Raitelsberg gebrannt. Die Tiere konnten sich ins Freie retten, das ist die einzig gute Nachricht. Der Schaden an den völlig abgebrannten Ställen und darum herum ist gewaltig: mindestens 100 000 Euro, schätzt Mitarbeiter Frieder Buyer. Bisher ist noch offen, wie viel die Versicherung davon übernimmt.


Hauptsache draußen! - zum Mitmachen bitte weiterlesen

Biergarten, Gartenwirtschaft – oder was?
Was ist eigentlich ein Biergarten? Laut der bayrischen Biergarten-Verordnung von 1999 handelt es sich um einen Ausschank mit Gartencharakter, in dem auch die selbst mitgebrachte „Brotzeit“ verspeist werden darf. Ist letzteres nicht erlaubt, dreht es sich nicht um einen Biergarten, sondern um eine Außengaststätte oder Gartenwirtschaft.
Die Schwaben sehen es mit der Definition nicht ganz so eng, für sie sind Bier und Garten meist hinlängliche Kriterien. An einem Sommerabend draußen sitzen können, mit einem kühlen Bier oder einem anderen Getränk, das ist unschlagbar.


„Säulen der Justiz“ gestaltet

Zwei Schulen aus dem Osten waren dabei
Auch in diesem Jahr haben zwei Schulen aus dem Stuttgarter Osten beim Wettbewerb „Schülerkunst im Parkhaus“ der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mitgemacht.
Die Merz-Schule und das Evangelische Heidehof-Gymnasium haben Entwürfe eingereicht und durften jeweils drei davon umsetzen. Insgesamt gingen 212 Entwürfe von zehn Stuttgarter Gymnasien ein, 27 davon hat die Jury für die Realisierung ausgewählt.


Parkplatz mit viel Potenzial

Ein anderer Blick auf den Stöckachplatz
Die Kastanienbäume blühen weiß und rosarot, die Blumenbeete darunter sind bunt bepflanzt und am Kiosk herrscht reger Betrieb. Von Grau in Grau kann beim Stöckachplatz zumindest im Mai keine Rede sein. „Ein Schandfleck ist das nicht“, sagt Thomas Rudolph, „vor allem, wenn man weiß, wie es früher war.“ Der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins hat sich geärgert, weil der Platz kürzlich in einem Presseorgan so negativ betitelt wurde.


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